Ganz allgemein zu Dortmund ist zu sagen, dass sie zu den größten Städten Nordrhein- Westfalens gehört und somit auch im Westen Deutschlands liegt. Aufgrund ihrer Infrastruktur und ihrer zentralen Lage ist die Stadt Dortmund das Wirtschafts- und Handelszentrum Westfalens und somit auch gleichzeitig die größte Stadt dieser Region als auch des gesamten Ruhrgebietes. Im Verlauf der Zeit hat sich die Stadt Dortmund von der einstigen Reichs- und Hansestadt von einer Industriemetropole bis hin zu einem bedeutenden Technologie- und Industriestandort innerhalb Nordrhein- Westfalens entwickelt. Heutzutage ist die Stadt Dortmund ein Zentrum der Versicherungswirtschaft und des Einzelhandels, und zeichnet sich durch Neuansiedlungen und Existenzgründungen aus, welche bevorzugt in den Bereichen Logistik, Informations- und Mikrosystemtechnik stattfindet, während Dortmund früher vor allem für Stahl Kohle und Bier bekannt war.
Bekannt ist die Stadt Dortmund auch vor allem durch den stadteigenen Fußballverein Borussia Dortmund, welcher das Aushängeschild überhaupt in Dortmund ist. Zudem ist der Signal Iduna Park das größte Fußballstadion Deutschlands und ist somit einen Besuch wert.
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Dortmund – von der Industriemetropole zum Dienstleistungs- und Technologiestandort
14. April 2010 von KristinaGelsenkirchen die Stadt der 1000 Feuer
12. April 2010 von KristinaGelsenkirchen ist eine Stadt, die im Westen Deutschlands liegt, genauer gesagt in Nordrhein- Westfalen. Die Ruhrgebiets Stadt Gelsenkirchen ist eine kreisfreie Stadt, aus dem Regierungsbezirk Münster und wird in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen. Als Mitglied im Landschaftsverband Westfalen- Lippe und Regionalverband Ruhr, hat Gelsenkirchen trotz ihrer geringen Größe eine hohen Stellenwert im Ruhrgebiet. Im Laufe der Zeit wurde die Stadt Gelsenkirchen durch vereinzelte Gebietsreformen in mehrere Teile unterteilt. Bei diesen Gebietsreformen wurden umliegende Gemeinden und zum Teil sogar größere Städte wie die ehemalige Großstadt Buer, der Landesgrenze von Gelsenkirchen hinzugefügt, beziehungsweise eingegliedert. Die Bezeichnung Großstadt verdiente sich die Stadt Gelsenkirchen bereits im Jahre 1903 nachdem zum ersten Mal, durch eine große Eingemeindung, eine Einwohnerzahl von über 100000 Einwohnern überschritten wurde. Da Gelsenkirchen eine Industriestadt ist, brachten die vielen Fackeln, durch welche das überschüssige Koksofengas abgefackelt wurde, der Stadt den Beinamen Stadt der 1000 Feuer ein.
Leverkusen – die Farbenstadt am Rhein
23. März 2010 von KristinaDie Stadt Leverkusen ist in ganz Deutschland hauptsächlich für eine große Firma bekannt: Bayer.
Zu dieser Bekanntheit haben nicht nur Kopfschmerztabletten verholfen, sondern vor allem Bayers Engagement bei Sportvereinen. Ob nun Fußball, Basketball oder Leichtathletik, überall ist Bayer vertreten und die Vereine sehr erfolgreich.
Doch warum nennen Fans dieser Vereine und auch Einwohner ihre Stadt die Farbenstadt?
Ist es so bunt in Leverkusen?
Nein das hängt mit der Geschichte der Stadt zusammen. Mitte des 19. Jahrhunderts verlegte Carl Leverkus seine Fabrik, in der er künstlich die Farbe Ultramarinblau herstellte, nach Wiesdorf. Da Leverkus großen Erfolg hatte und die Wiesdorfer bei ihm arbeiteten wurden Wiesdorf und andere Gemeinden drumherum zusammengeschlossen und hießen von da an Leverkusen.
Später wurde die Fabrik von Leverkus an Bayer verkauft und bildete den Grundstein für den Erfolg der Firma, der auch heute noch besteht.